ZenWave Dynamischer Stromtarif ZenWave Dynamischer Stromtarif

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Dynamisch vs. Fix
warum sich Strompreise stündlich verändern

Wenn viel Wind- und Solarstrom verfügbar ist, wird Strom oft günstiger. In Morgen- und Abendspitzen steigen die Preise meist an.

Dynamischer stromtarif variieren je nach Uhrzeit und Wetter Dynamischer stromtarif variieren je nach Uhrzeit und Wetter
01.
Zenwave dynamischer stromtarif Nur 4,99 €/Monat Zenwave dynamischer stromtarif Nur 4,99 €/Monat

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Extrem niedrige Grundgebühr – Sie zahlen nicht „fürs Versprechen“, sondern für echten Nutzen in der App.

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Zenwave dynamischer stromtarif 0,0159 €/kWh Zenwave dynamischer stromtarif 0,0159 €/kWh

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Eine der niedrigsten Servicegebühren im Markt – so bleibt mehr vom Preisvorteil dynamischer Tarife bei Ihnen.

03.
Zenwave dynamischer stromtarif Flexibel kündbar Zenwave dynamischer stromtarif Flexibel kündbar

Flexibel kündbar
ohne langen Bindungsstress

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Keine langfristige Bindung: Bleiben Sie flexibel – ZenWave passt sich Ihrem Leben an, nicht umgekehrt.

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Zenwave dynamischer stromtarif Kostenlose Smart-Meter Zenwave dynamischer stromtarif Kostenlose Smart-Meter

Kostenlose Smart-Meter-Installation
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Wir übernehmen die Installation – damit Sie dynamische Preise präziser nutzen können.

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Zenwave dynamischer stromtarif Transparente Rechnung Zenwave dynamischer stromtarif Transparente Rechnung

Transparente Rechnung
klar und verständlich

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Klare Aufschlüsselung statt Kleingedrucktes: Sie sehen nachvollziehbar, wofür Sie zahlen – und wo Sie sparen.

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Zenwave 100% zertifizierter Ökostrom Zenwave 100% zertifizierter Ökostrom

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plus smarte App-Steuerung

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100% zertifizierte Grünstromqualität – sparen und gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck senken.

ZenWave + SolarFlow + ZENKI

Sparen – automatisch

ZenWave liefert dynamische Preise.
ZENKI optimiert Laden und Entladen automatisch – damit Sie günstige Stunden nutzen und teure Spitzen vermeiden.

SolarFlow-Speichersystem = ein Multiplikator für die Arbitrage mit dynamischen Stromtarifen.
ZenWave Dynamic Energy = maximale Wertschöpfung aus Energiespeichern.
ZENKI-Modus

Automatisiert die Optimierung für Zendure-Systeme mit dynamischen Tarifen und maximiert Einsparungen bei minimalem Aufwand.

Auto-Modus

Automatische Anpassungen für jedes Setup – basierend auf Echtzeitbedingungen für maximale Effizienz.

Expert-Modus

Fortgeschrittene, anpassbare Zeitpläne für präzise Steuerung und individuell zugeschnittene Energieverteilung.

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Zendure APP Prognosen Zendure APP Prognosen
Zendure APP Einblicke Zendure APP Einblicke
Zendure APP Einsparungen Zendure APP Einsparungen
Zendure APP Verwaltung Zendure APP Verwaltung
1

Prognosen

Mit unserer intuitiven Preiskarte wissen Sie
genau, wann Energie am günstigsten ist.

2

Einblicke

Behalten Sie mit der Live-Kostenverfolgung den
Überblick über die Energiekosten Ihres Haushalts.

3

Einsparungen

Sehen Sie genau, wie viel Sie mit dynamischen
Preisen im Vergleich zu Festpreisen sparen.

4

Verwaltung

Verwalten Sie den Energieverbrauch jedes
Geräts von einem zentralen Hub aus.

Maximieren Sie Ihre Einsparungen
mit einem Smart Meter Upgrade

Kostenlose Installation

Wir übernehmen die Installation kostenlos für Sie –
sparen Sie vom ersten Tag an.

Visualisieren Sie Ihre Einsparungen

Beobachten Sie Ihren Energieverbrauch in Echtzeit
und beseitigen Sie versteckte Verschwendung.

Volle Abrechnungstransparenz

Dank genauer, transparenter Abrechnungen wissen
Sie genau, wofür Sie bezahlen.

Smart meter Smart meter

Anmeldeverfahren für

Schritt 1

Kauf und Registrierung

Kaufen Sie ein teilnahmeberechtigtes Zendure-Gerät und laden Sie die Zendure-App herunter, um Ihr Konto zu erstellen.

Schritt 2

Geräteaktivierung

Verbinden Sie Ihr Gerät während des Aktionszeitraums zum ersten Mal und aktivieren Sie es.

Schritt 3

Beantragen Sie ZenWave™

Öffnen Sie den Bereich „ZenWave™“ in der App, geben Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und weitere Angaben ein und unterzeichnen Sie den Stromvertrag online.

Schritt 4

Tarifwechsel und Aktivierung

Das System wechselt automatisch Ihren Stromtarif, was voraussichtlich innerhalb von X Wochen wirksam wird.

FAQ

Lohnt sich ZenWave für Kunden mit PV-Anlage oder Balkonkraftwerk?

Ja, auf jeden Fall. Der Tarif ergänzt Ihre PV-Anlage oder Ihr Balkonkraftwerk perfekt: Gerade nachts oder in den Wintermonaten, wenn Ihre Anlage wenig oder gar keinen Strom produziert, sind die Börsenpreise oft sehr niedrig - zeitweise sogar negativ - weil viel Windstrom im Netz ist. So profitieren Sie auch dann von besonders günstigem Strom, wenn Ihre PV-Anlage mal gerade nichts produziert. Ihr Speicher kann in diesen Zeiten zu günstigen (oder sogar negativen) Börsenpreisen laden. Dank dem Energiemanager ZENKI werden zudem alle Ihre Verbraucher (z. B. Speicher, Wallbox, Wärmepumpe) intelligent optimiert und Sie nutzen jederzeit die günstigste verfügbare Energiequelle. Genau dieses Zusammenspiel ist der Kerngedanke des Zendure Energiesystems.

Welche Vorteile hat ZenWave gegenüber anderen Anbietern?

ZenWave bietet einige exklusive Vorteile:

● Perfekte Integration mit ZENKI: Ihre PV-Anlage, Batterie, Wallbox und Wärmepumpe werden automatisch auf die günstigsten Strompreise optimiert. Das spart oft mehrere hundert Euro pro Jahr.

● Alles aus einer Hand: Mit Abschluss des Stromtarifs haben Sie jetzt einen Ansprechpartner für alle Ihre Energiethemen: Solaranlage, Speicher, Energiemanagement & Stromvertrag. Ihre monatliche Abrechnung, Verbrauchsdaten und die Integration Ihrer Energielösungen laufen in einem einzigen, übersichtlichen Ökosystem – einfach, transparent und komfortabel.

● Automatische Beantragung reduzierter Netzentgelte: Für Ihre steuerbaren Verbraucher (Batteriespeicher, Wallbox, Wärmepumpe >4,2 kW), mit jährlichen Einsparungen zwischen 110 € und 190 € (vgl. Bundesnetzagentur).

Was ist der preisliche Unterschied zwischen Tarifen mit fixen vs. dynamischen Strompreisen?

Fixpreistarife sind langfristig meist teurer, da der Versorger eine Marge auf den Einkaufspreis berechnet und intelligenter Stromverbrauch nicht belohnt wird.

Dynamische Stromtarife geben den Börsenstrompreis weiter und geben dadurch Anreize zu günstigen Zeitpunkten mehr zu verbrauchen.

Das bedeutet also nicht nur, dass ein dynamischer Stromtarif langfristig günstiger ist, sondern auch, dass bei smartem Verbrauch (durch Wärmepumpe, Solar, Wallbox) zusätzlich signifikante Kosten eingespart werden können.

Sind dynamische Tarife in Energiekrisen nicht um einiges teurer?

Selbst in Energiekrisen, wenn nicht sogar gerade in dieser Zeit, überwiegen die Vorteile dynamischer Tarife:

1. Energiekrisen führen oft zu flächendeckenden Pleitewellen bei Energieversorgern, die ihren Kunden niedrige Fixpreise angeboten haben, jedoch jetzt die Energie teuer an der Strombörse beschaffen müssen. Das führt dazu, dass Verbraucher in Grundversorgertarifen landen, die bis zu einem Euro pro kWh kosten können. In Ländern mit breiter Nutzung dynamischer Tarife, wie z.B. Norwegen, stieg aufgrund der Steuerbarkeit dieser Tarife in der Energiekrise sogar die Nachfrage nach dynamischen Tarifen.

2. Langfristig bietet kein Stromversorger seinen Strom unter dem Einkaufspreis an. Das bedeutet: Bei steigenden Energiepreisen werden die Kosten über Preiserhöhungen an den Endkunden weitergereicht.

3. Zwar werden die steigenden Energiepreise über Preiserhöhungen meist zeitversetzt an Verbraucher weitergegeben, dasselbe gilt jedoch auch für Preissenkungen nach Ende einer Krise. Kunden mit dynamischen Tarifen profitieren in dieser Zeit oft von drastisch günstigeren Preisen.

4. Dynamische Tarife in Kombination mit intelligenten Zählern machen den Stromverbrauch günstiger und umweltfreundlicher. In der aktuellen Übergangsphase von einem Mix aus erneuerbarer und fossiler Energie sind Lastspitzen besonders teuer. Unser Strommix wird insgesamt günstiger und umweltfreundlicher, wenn Verbraucher durch dynamische Tarife Anreize haben, ihren größeren Stromverbrauch – wie das Laden eines Elektroautos oder den Betrieb einer Wärmepumpe – in Zeiten zu verlegen, in denen besonders viel Strom aus Sonne und Wind im Netz ist. Weniger Spitzen, die von fossilen Kraftwerken abgefangen werden müssen, machen den Strom günstiger und umweltfreundlicher.

5. Auch Verbraucherschützer und die Bundesregierung befürworten mehr dynamische Tarife. Seit dem 1. Januar 2022 sind Stromanbieter mit mehr als 100.000 Kunden in Deutschland verpflichtet, dynamische Tarife anzubieten. Ab 2025 sind alle Stromanbieter verpflichtet, dynamische Tarife anzubieten, da sie günstiger für Endkunden sind und gleichzeitig zur Dekarbonisierung des Netzes beitragen.

Brauche ich ein intelligentes Messsystem (Smart Meter), um den dynamischen Tarif nutzen zu können?

Nein. Unser Tarif unterstützt grundsätzlich alle gängigen Zähler.
Um jedoch das volle Potenzial eines dynamischen Tarifs durch intelligenten Verbrauch auszuschöpfen, ist ein Smart Meter erforderlich. Die Installation können Sie unkompliziert über Zendure beantragen.

Ein Smart Meter erfasst Ihren Stromverbrauch viertelstündlich und übermittelt die Daten automatisch an uns als Ihren Stromlieferanten. So können wir nachvollziehen, wenn Sie gezielt mehr Strom in Viertelstunden mit günstigen oder negativen Börsenstrompreisen verbrauchen - und Sie viertelstundenscharf abrechnen. Das bedeutet: Sie profitieren maximal von Ihrer automatischen Verbrauchsoptimierung mit ZENKI.

Wenn Sie keinen Smart Meter haben, liegen uns keine viertelstündlichen Verbrauchsdaten vor. Damit Sie trotzdem von den dynamischen Börsenpreisen profitieren können und transparent abgerechnet werden, arbeiten wir in diesem Fall mit monatlichen Abschlägen. Zum Vertragsstart ziehen wir dann den berechneten monatlichen Beitrag ein (siehe Vertragsbestätigung).

Für die Berechnung verteilen wir Ihren Verbrauch anhand des anerkannten Standardlastprofils der Bundesnetzagentur auf die einzelnen Viertelstunden und verrechnen diese Werte mit den jeweils gültigen Börsenstrompreisen (zzgl. Steuern und Abgaben). So ergibt sich Ihr monatlich erwarteter Preis und damit Ihr Abschlag.



Wenn Sie einen Zählerstand im Kundenportal eintragen, erhalten Sie zum Monatsende eine Rechnung. Dabei gleichen wir Ihren Abschlag direkt mit Ihrem tatsächlichen Verbrauch ab. Sie bekommen also entweder eine Gutschrift oder zahlen nach.

Wenn Sie keinen Zählerstand übermitteln, ziehen wir monatlich Abschläge ein. Spätestens nach 12 Monaten bekommen Sie dann Ihre finale Jahresabrechnung, in der wir die gezahlten Abschläge mit Ihrem tatsächlichen Verbrauch verrechnen.

Ich habe schon ein Smart Meter, aber mir wird angezeigt, dass ich noch keines habe?

Im Rahmen Ihres Wechsels zu uns erhalten wir von Ihrem Netzbetreiber die Information, welcher Zählertyp bei Ihnen aktuell installiert ist. Dabei gibt es drei Kategorien:


Konventionelle Messeinrichtung (kME) – klassischer Ferraris-Zähler (analog)

Moderne Messeinrichtung (mME) – digitaler Zähler mit Display (analog, aber mit digitalem Display)

Intelligentes Messsystem (iMSys) – Kombination aus moderner Messeinrichtung und Smart-Meter-Gateway (SMGW), auch umgangssprachlich Smart Meter genannt


Wenn Ihnen fälschlicherweise ein analoger Zähler angezeigt wird, obwohl Sie bereits ein Smart Meter haben, kann das zwei Gründe haben:


Meldung vom Netzbetreiber/Messstellenbetreiber noch ausstehend
Ihr intelligentes Messsystem wurde zwar bereits eingebaut, aber wir haben die offizielle Änderungsmeldung des Netzbetreibers/Messstellenbetreiber noch nicht erhalten. Dieser Prozess kann nach der Installation einige Wochen, in Einzelfällen auch mehrere Monate dauern. Sobald die Meldung eingeht, wird Ihr Zählertyp automatisch von „analog“ auf „Smart Meter“ umgestellt. Sie brauchen sich also um nichts zu kümmern.



Kein eichrechtlich zertifiziertes iMSys installiert
Häufig kommt es zu Verwechslungen zwischen sogenannten IoT-Geräten, die ebenfalls als Smart Meter bezeichnet werden, und den offiziell zugelassenen intelligenten Messsystemen (iMSys).


○ IoT-Geräte können Ihren Verbrauch digital messen und visualisieren, sind jedoch nicht eichrechtlich zertifiziert. Sie dürfen deshalb nicht für die Abrechnung verwendet werden.

○ iMSys sind offizielle, eichrechtlich zertifizierte Stromzähler, die Ihren bisherigen Zähler ersetzen und deren Daten wir als Stromlieferant für die Abrechnung nutzen dürfen.

Bei mir wurde ein iMSys installiert. Warum werden meine Verbrauchsdaten noch nicht im Kundenportal angezeigt bzw. für die Abrechnung genutzt?

Nach der Installation eines iMSys kann es einige Wochen – in seltenen Fällen auch mehrere Monate – dauern, bis uns Ihr Messstellenbetreiber den Einbau offiziell bestätigt. In manchen Fällen ist zusätzlich eine sogenannte Prognoseänderung durch den Verteilnetzbetreiber erforderlich, die bis zu 4 Wochen beanspruchen kann.

Gut zu wissen: Sie müssen nichts weiter unternehmen – wir kümmern uns um den gesamten Prozess. Wenn Sie den Ablauf beschleunigen möchten, können Sie sich direkt an Ihren Verteilnetzbetreiber wenden.

Optional können Sie Ihren Zähler auch bereits jetzt im Kundenportal anlegen. Wir hinterlegen ihn dann proaktiv in unseren Systemen und aktivieren ihn automatisch, sobald die Änderungsmeldung eingeht.

Wo finde ich die Zählernummer?

Die Zählernummer finden Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung und auf dem Stromzähler selbst. Dort ist die Nummer immer in der Nähe des Barcodes, meist direkt über oder unter dem Code.

Wie werde ich abgerechnet?

Abhängig von Ihrem Stromzähler unterscheidet sich Ihre monatliche Abrechnung:

Intelligentes Messsystem (iMSys / Smart Meter): Wir verrechnen die viertelstündlichen Börsenstrompreise mit Ihrem viertelstündlichen Verbrauch. Es wird also viertelstundenscharf abgerechnet und smartes Heizen/Laden vergütet.

Moderne Messeinrichtung oder analoger Zähler
: Wenn Sie kein Smart Meter haben, liegen uns keine viertelstündlichen Verbrauchsdaten vor. Damit Sie trotzdem von den dynamischen Börsenpreisen profitieren können und transparent abgerechnet werden, arbeiten wir in diesem Fall mit monatlichen Abschlägen. Zum Vertragsstart ziehen wir dann den berechneten monatlichen Beitrag ein (siehe Vertragsbestätigung).

Für die Berechnung verteilen wir Ihren Verbrauch anhand des anerkannten Standardlastprofils der Bundesnetzagentur auf die einzelnen Viertelstunden und verrechnen diese Werte mit den jeweils gültigen Börsenstrompreisen (zzgl. Steuern und Abgaben). So ergibt sich Ihr monatlich erwarteter Preis und damit Ihr Abschlag.

Wenn Sie einen Zählerstand im Kundenportal eintragen, erhalten Sie zum Monatsende eine Rechnung. Dabei gleichen wir Ihren Abschlag direkt mit Ihrem tatsächlichen Verbrauch ab. Sie bekommen also entweder eine Gutschrift oder zahlen nach.

Wenn Sie keinen Zählerstand übermitteln, ziehen wir monatlich Abschläge ein. Spätestens nach 12 Monaten bekommen Sie dann Ihre finale Jahresabrechnung, in der wir die gezahlten Abschläge mit Ihrem tatsächlichen Verbrauch verrechnen.

Wie bezahle ich meine monatliche Rechnung?

Wir buchen den Rechnungsbetrag monatlich über ein SEPA-Lastschriftmandat von Ihrem Konto ab.

Ich habe meinen Zählerstand übermittelt, wie funktioniert die Korrektur?

Solange kein Smart Meter installiert ist, nutzen wir Ihren Zählerstand als Grundlage für die Abrechnung.

Geht der Zählerstand bis zum 1. Tag des Folgemonats bei uns ein, wird er direkt für die aktuelle Monatsrechnung berücksichtigt. Andernfalls erfolgt die Abrechnung zunächst auf Basis einer Schätzung – diese orientiert sich an dem von Ihnen beim Vertragsabschluss angegebenen Jahresverbrauch. Sobald Ihr Zählerstand vorliegt, wird die Abrechnung in der folgenden Monatsrechnung automatisch korrigiert.

Ihren viertelstündlichen Verbrauch schätzen wir nach einem etablierten Standard (Standardlastprofil der Bundesnetzagentur) und verrechnen diesen mit dem Börsenstrompreis, um einen gewichteten Durchschnittspreis für Sie zu ermitteln.

Wie setzen sich die monatlichen Kosten des Zendure Stromtarifs zusammen?

Der monatliche Zendure Strompreis enthält folgende Komponenten:
- Monatliche Grundgebühr
- Monatliche Netz- und Messstellengebühren (PLZ abhängig → siehe Vertragsbestätigung)
- Börsenstrompreis (+ weitere Preisbestandteile) in ct/kWh * monatlicher Verbrauch

Wo finde ich meine Vertragsbedingungen?

Nach einem erfolgreichen Lieferantenwechsel erhalten Sie von uns eine Vertragsbestätigung per E-Mail. Darin finden Sie sowohl die Tarifdetails als auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Der Wechsel selbst dauert in der Regel nur wenige Tage. In Einzelfällen kann es jedoch zu Verzögerungen durch Ihren bisherigen Stromlieferanten oder Netzbetreiber kommen – dann kann der Prozess bis zu drei Wochen beanspruchen. Sobald der Wechsel abgeschlossen ist, senden wir Ihnen die Vertragsbestätigung automatisch zu.

Wieso werde ich nach meinem Zählerstand gefragt?

Falls Sie noch keinen Smart Meter haben, werden Sie nach dem Standardlastprofil (SLP) abgerechnet. Für diese Abrechnung benötigen wir Ihren Stromverbrauch und damit periodisch einen aktuellen Zählerstand. Wenn uns der Zählerstand nicht vorliegt, nutzen wir die Jahresverbrauchsprognose, die Sie bei Abschluss des Stromtarifs angegeben haben, um Ihnen einen monatlichen Abschlag berechnen zu können.

An wen kann ich mich bei Fragen zu meinem Stromtarif wenden?

Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an den Zendure-Support - zum Beispiel über das Zendure-Kundenportal oder die Zendure App.

Kann beim Wechsel etwas schief gehen, sodass die Stromversorgung unterbrochen wird?

Nein. Der Wechsel erfolgt nahtlos, sodass wir Sie direkt nach Ende Ihres alten Vertrages beliefern. Selbst wenn es dabei Probleme geben würde, ist durch die gesetzliche Grundversorgung die durchgehende Belieferung mit Strom gesichert.